Fantasie

Sie war ihrer Naivität Gnadenlos unterlegen, Ihren Mann hörig und vollkommen unterworfen

Sein Verlangen nach ihr war scheinbar nicht zu stillen, er war so Fantasievoll wie ein klein Kind.

Jeden Tag dachte er sich etwas neues aus für seine wunderschöne Frau. Ihr Leid war nicht sichtbar aber es war da, so tief und doch ein Schein. Ihre Wunden sind tiefer als sein Verlangen. Es reichte bis in die Unendlichkeit. Die abartige Kreativität kannte keine grenzen seiner seit´s. Sein Spiel fast nicht mehr erträglich. Wortloses hinnehmen ist das leiden der leisen, doch der Mensch macht sein lautes leben nicht leise und es zu hören.

10.1.11 01:30

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Fräulein V. / Website (10.1.11 02:09)
Wie beängstigend. Oh ja.
Und gut geschrieben. umso beängstigender.

Liebe Grüße.

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