Beat im Herz.

Steck dir ne Kippe an und steig auf die tanzfläche.
Boy die nacht is lang.
Tanzen bis die Füße taub sind der beat gleicht meinem herzschlag.
Es gibt kein halten. Wir sind eins.
Drinks im überflüss der alk pegel steigt.
Alles dreht sich.
Mein körper wird schneller so wie der beat.
Die Musik nimmt meine körper ein.

Boy die Nacht is lang und unsere körper jung. Gib mir den Rytmuss ich bett es is der Reiz an dem wir uns ergötzen. Lass uns tanzen die ganze nacht.

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Schlampe

Nenn mich wie du willst den es hat keine bedeutung für mich.
Was du von mir denkst ist unrealistisch,und mir vollkommen gleichgültig.
Deine lügen spielen nicht in meiner Liga.
Meine Blicke ziehn an dir vorbei, da du bedeutungslos bist.
Das Coks in deinen Nasenfügeln und das Xtc liegt in deiner Magengrube.
Die Mischung is tödlich.
Dein leben belanglos.
Niemand wird dich vermissen.
Denn die intresse an dir is gesunken.

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KellerTür

Alles verändert sich.
Die Kellertür is offen,
dein geist kann jetzt frei sein.
Angst hat man vor so vielen dingen.
Du bist frei dein geist is nicht mehr in diesen miffigen keller,
nur dein körper liegt noch da.
Sein verwäsungs zustand fast erreicht
bald liegenn nur noch knochen da.
Und du meintest einmal du gehst nie fort.
Doch tat es dein geist nur dein körper blieb.
Deine augen so leer und ausdruckslos.
Dein körper kalt.
Deine haut schnee weiß.
Du sagtest die galerin sind voller schöner dinge die bewacht werden müssen.
Doch die schönheit die du ausstrahlst kann man in der größten galerie der welt nicht aushängen weil es zu kostbar wäre.
Du versprachst der Welt die unendlich liebe zu zeigen
doch scheitertest du.Du opfferstet dein leben um in einer traum welt zu leben. liest mich alleine stehn voller angst und zweifeln in der neuen welt.Die gesprochennen worte ohne bedeutung stehn sie da , genau so wie du mich stehn lassen hast.
Ich schließe die kellertür um all die sachen zu verarbteiten.
Du bist vergangenheit.
Trotzdem ein kuss auf deine wange als zeichen des danks.

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Drecks.Welt.

Menschen sind unberechenbar. Man kan keinem vertrauen. Alle lügen. Alle betrügen. Und wieso erwarten Menschen das man seinen Eltern vertraut. Hart und kalt ist der einzige schutz. Beleidigungen sind altäglich. Respekt exestiert nicht in dieser Welt. Die Neue welt die nur dreck, hass und vernichtung bringt. Die Jugend tickt aus. Drogen und Alkohol gehören zum altag. Wer unter 3 promile is wird nich akzeptiert und ausgegrenzt. Kinder werden mit schlägen erzogen. Elternhaus ist das Haus des grauens geworden. Erziehung keine spur, hier regiert der hass der alk und der frust. Schläge werden altäglich, gegenstände dienen zum ausdruck der Wut.Und wir scheitern immer schöner, und schneller. Die Welt bricht zusammen und keine wills sehn. Blindheit siegt. High vom Amok der Welt.

Aussage. Ende.

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Verballmüll

Verballdurchfall überflutet die Stadt und das Gehirn. Denken wird schwer gemacht. Ansprüche werden höher geschraubt. Erwartungen werden entäuscht.Freundschaften werden oberflächlich aufrechtgehalten.Liebe wird zum Dramaspiel zwischen den geschlächtern. Kopfplazt. Gedanke strömen nach ausen.

18.5.09 19:11, kommentieren

Maskenball

Maskenball. Kunterbunter Mummenschanz. Maskenball.
Niemand ist der, für den ihn and’re halten. Maskenball.
Phantasie im stummen Tanz. Maskenball.
Sieh dich um: Überall steh’n Spukgestalten.
Plisch und Plum, Fisch und Faun. Maus und Katz, Graus und Graun.
Grelles Rot, helles Braun, krummer Tod, dummer Clown:
Masken, aufgesetzt, ausgestellt, auf dem Jahrmarkt der Welt.
Sie haben kein Gesicht.
Schwan und Schwein, Pfau und Pferd, Schau und Schein,
feiler Mund, irrer Hund: Masken. Schau hinein, schau heraus,
und tauch ganz in den Klang. Wer wer ist, weiß man nicht.
Maskenball. Grelle Schminke, heller Wahn. Maskenball.
Wolkenbau übern Abgrundtrüber Zeiten. Maskenball.
Bleib und schau in das Meer der Nichtigkeit.
Wahre Lügen, klarer Dunst.
Ungerügt Freund und Feind ein wenig Necken.
Loser Unsinn, große Kunst.
Unbesiegt von den Fratzen die uns schrecken.

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Deinetwegen

Ich werde nicht
Dieselben Fehler machen wie du
Ich werde mir selbst
Meinem Herzen nicht so viel Leid hinzufügen lassen
Ich werde nicht zusammenbrechen
Wie du es bist, du fielst so hart
Ich selbst habe den schweren Weg gelernt
Um es nie so weit kommen zu lassen

Deinetwegen
stehe ich nie zu weit weg vom Gehweg.
Deinetwegen
lernte ich auf der sicheren Seite zu sein um nicht verletzt zu werden.
Deinetwegen
finde ich es schwer nicht nur mir selbst zu vertrauen,
sondern auch jedem um mich herum.
Deinetwegen habe ich Angst.

Ich komme vom Weg ab
und es dauert nicht so lang bis du es herausfindest.
Ich kann nicht weinen,
weil ich weiß, dass es Schwäche in deinen Augen ist.
Ich bin dazu gezwungen, es zu verdrängen;
ein Lächeln, ein Lachen, jeden Tag meines Lebens.
Mein Herz kann vielleicht nicht brechen,
da es am Anfang noch nicht einmal ganz war.


Deinetwegen habe ich Angst.

Ich schaute dir zu wie du starbst.
Ich hörte dich jede Nacht im Schlaf weinen.
Ich war so jung.
Du hättest es besser wissen sollen als dich auf mich zu stützen.
Du hast nie an jemand anders gedacht.
Du hast nur deinen Schmerz gesehen.
Und nun weine ich mitten in der Nacht.
Um dieselbe verdammte Sache..

Deinetwegen
gebe ich mein Bestes, um alles zu vergessen.
Deinetwegen
weiß ich nicht, wie ich irgend jemand anderes an mich herankommen lassen soll.
Deinetwegen
schäme ich mich für mein Leben, weil es leer ist.
Deinetwegen fürchte ich mich.

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