Fantasie

Sie war ihrer Naivität Gnadenlos unterlegen, Ihren Mann hörig und vollkommen unterworfen

Sein Verlangen nach ihr war scheinbar nicht zu stillen, er war so Fantasievoll wie ein klein Kind.

Jeden Tag dachte er sich etwas neues aus für seine wunderschöne Frau. Ihr Leid war nicht sichtbar aber es war da, so tief und doch ein Schein. Ihre Wunden sind tiefer als sein Verlangen. Es reichte bis in die Unendlichkeit. Die abartige Kreativität kannte keine grenzen seiner seit´s. Sein Spiel fast nicht mehr erträglich. Wortloses hinnehmen ist das leiden der leisen, doch der Mensch macht sein lautes leben nicht leise und es zu hören.

1 Kommentar 10.1.11 01:30, kommentieren

Guten Morgen. Liebe Sorgen

Es klopfte an der Tür. Es war die Sorge die an meiner Tür klopfte. Sie rief: Lass mich rein zu dir und lass mich dich umarmen und mir sorgen überschütten. Mit ihrer ganzen kraft klopfte sie an meiner Tür.
Ich schrie sie solle mich in ruhe lassen und ich sei nicht da. Da Kicherte die Sorge schadenfroh und sagte: Doch doch du bist da also mach die Tür auf.

Sorgen sind Widerlich gar Ekelhaft. Sie wollen einen umarmen und selbst das reicht manchen sorgen nicht sie wollen die Küssen manchmal sogar mit Zunge.
Sorgenzungenküsse.
Sie wollen dich einfach ganz und gar besitzen ohne Rücksicht auf Verluste.
Sie bietet sich dir sogar an und schreit: Fick mich, nimm mich.
Diese Sorgen jammerte richtig vor meiner Tür und weinte und wollte unbedingt zu mir rein.

Ich Sprang auf und ging mit großem Zorn zu tür Riß sie auf und schrie auf die Sorge ein . Doch dann sah ich erst wie klein die Sorge doch war und wie sie vor angst zitterte.

Ich gab ihr einen tritt und Sie fiel die Treppe runter. Sie klatsche ganz mies auf wo sie unten ankam und ihr kleiner Kopf ist geplatzt und ihre ganze Gehirnsorgenmasse lief aus ihrem Kopf.

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Gefühle

Die Gedanken sind leer. Der Mensch mit angeblichen Gefühlen. Totgemenscht. Durch Intrigen zum Tode geführt.Todes Tanz auf den Pogostreifen. Das Gefühlschaos gleicht einem Krieg, nur stark verwundete gefühle kamen zurück. Ob sie überleben fragwürdig. Er ist Totgemenscht. Leergemenscht.Und in der Gesellchaft nicht überlebens fähig

1 Kommentar 10.3.10 20:31, kommentieren

Die Liebe

Die Liebe ist langmütig, die liebe eifert nich, die liebe treibt nicht mutwillen leid zu. Die Liebe such sich ihren geliebten nich aus, sie sagt einem auch nich wie lange sie bleibt. Der einzige weg sie zu behalten ist zu Kämpfen.
Ohne Waffen.
Nur mit dem Gefühl im Herzen.

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Fort

Als ich Fortging war der asphalt heiß.
Als ich Fortging war die Straße steil,kehr wieder um,wenn man ihren kummer teilt wird man high.
Red ihr aus was sie weiß.
Nichts is unendlich sieh das doch ein.
Ich weiß du willst unendlich sein.
Der moment zwischen ihr und mir.
Liebes diese liebe is zu groß um mit ihr umzugehn.
Die begierde so tief.Das Verlangen unendlich.
Doch als ich fortging verließen mich all diese gefühle und hierliesen mich menschenleer zurück.
Goodbye Darling

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Die Traummacherin

Du sagst das Leben hätte keinen Sinn,
wenn’s gält zu leben ohne ihn,
Du sagst, die Welt, die wär verloren,
wäre er darin noch nicht geboren,
aus all den Möglichen
hast Du ihn auserchoren.

Du sagst Du hätt'st ihn im Traum kreiert,
hätt'st seinen Augen Glanz gegeben,
für Dich hätt' er alles riskiert,
sein Hab und Gut, mitsamt seinem Leben.

Du schwörst Du bleibst ihm ewig treu,
die Liebe zu ihm sei so groß,
die Gefühle, die bleiben ewig neu,
denn ohne ihn, was machst Du bloß?

Wo sind die Schwüre denn nun hin?
Wolltest Du ihn nicht ewig lieben?
Dass kein anderer in Deinem Sinn,
wo sind die Schwüre nun verblieben?

Was hat ein Wort für einen Wert,
wenn man es sagt, weil es gefällt,
was hat das Wort für einen Wert,
wenn man sich nicht daran hält?

Wo bleibt die Liebe, die schönen Stunden?
Hast Du sie schon so schnell verdrängt?
Hast Du denn nichts dabei empfunden?
Hast Du sie schon weiterverschenkt?
Die Liebe war für Dich bestimmt,
Wirst Du je ahnen, wie sehr’s ihn kränkt?

Wirst Du je wissen, wie’s ihm geht?
Ob er nicht an einem Abhang steht?
Ob er nicht schon längst verstorben?
Ob er nicht um’s Sterben fleht?

Und wo fängt neue Liebe an?
Wo hört alte auf?
Wer gibt das Etikett
Auf die Liebe drauf?

Wo sind die Zeilen, die Du schriebst?
Sie haben euch doch vereint?
Dass Du nur ihn und keinen anderen liebst,
waren sie nie so gemeint?

Du wirst nie, niemals verstehen,
was Du angerichtet hast,
dass andere Menschen Träume sehen,
die Du geheim verbrachst.

4 Kommentare 26.1.10 23:21, kommentieren

Gebrochen

So wagemutig wie ein Blatt,
habe ich mich fallen lassen ,
und mich von meinem Ast getrennt.

So fürsorglich wie der Wind,
hat mich Deine Liebe getragen,
hinauf in Höhen,
in denen ich kaum noch atmen konnte.

So unerwartet wie der Regen,
hat jeder Tropfen Deiner Trauer mich getroffen,
mich erschüttert, mich geneigt.

So unschuldig wie der Schnee,
hat jede Flocke Deines Verdrängens mich bedeckt,
versteckt, immer tiefer eingegraben,
letztendlich unter einem Schneeberg.

So diktatorisch wie der Frost,
hat mich jede Kältewelle Deines Hasses zum Erstarren gebracht,
mich erblassen lassen, mich gelähmt, mir keine Wahl gelassen.

So versöhnend wie die Sonne,
hat mich jeder Strahl Deiner Reue erwärmt,
aufgetaut,

gebrochen.

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